Etwas Ganz Besonderes

Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer Bist Du und was macht Dich aus?“
Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen.
Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die
Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft.
Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt, da Rieke schwanger von einem neuen
Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen.
Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in
der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt.
Und ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als
Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie
nicht.
Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftigt, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen
Cousin Edgar.
Wer also ist die Kandidatin Lea – welche Homestory lässt sich daraus machen? ETWAS GANZ BESONDERES
ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.

Ebenfalls bald verfügbar

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